Kolumnen

Alle hier publizierten Texte sind geistiges Eigentum von Diego Häberli © 2012

 

Nachtflug

Ein Anfall von Selbstzerstörungswut oder Gedankenflucht trieb mich schicksalsträge in die Stadt die man Olten nennt. Eine Grauzone auf meiner Landkarte, auf dem Weg vom dunkelschwarzen Zürich ins lichte Bern. Es war ein Samstag wie einer der wenigen an welchen mich dieses Gefühl befing. Ich weiss nicht genau woher dieses Gefühl kam, aber es kam. Es kam mit einer derartigen Gewalt, dass ich kaum mehr zu widerstehen vermochte.

Ich kenne es. Es zieht mich hinaus, an Orte die kaum berührt sind, meist jedoch nur in meinem Geist. Irgendwo zu stehen, allein. Kein Ziel in mir ausser dem Äther. Allein zu sein ist der Ausgleich für das Martyrium namens Gesellschaft. Allein zu sein bedeutet aber keinesfalls einsam zu sein. Die meisten Menschen sind einsam. Alleinsein hingegen ist weder Privileg noch Kunst, doch viel mehr Sehnsucht. Doch kann man sich selbst sein, wenn man nie allein ist? Kann man überhaupt sein, wenn man nie allein ist?

So machte ich mich auf zu meinem Nachtflug ins Ich.

Ich trank mich durch die Erkenntnis, dass das Leben weder die Suche noch die Flucht vor dem Sinn sein kann. Das Leben ist die unsinnige Flucht vor der Suche nach dem Sein. Und unter der Last des Pathos schwamm ich als Kugelfisch durch klare Schnäpse.

So stieg ich in Zürich in den Zug und fuhr nach Bern. Verschlief Bern und erkannte im Dämmerlicht Lausanne. Dort beschlief ich die Parkbank und fuhr dann zurück Richtung Bern um den Ausstieg abermals zu verschlafen. Kurz vor Olten riss mich ein übereifriger Bahnangestellter aus meinem Gedankenkerker.

Da waren wir nun: Olten und ich. Gestrandet im Nichts lagen wir beide da und betrachteten das am Horizont strahlende Gösgen.

Einwenig wie in einem billigen Western sah es aus, hatte ich das Gefühl. Dieses Gefühl wurde nur dadurch zerstört, dass es weit und breit keine Wüste, sondern nur kalten, nassen Asphalt gab und es sich nicht um einen verdorrten Busch handelte, der das Bild von Rechts nach Links kreuzte, sondern um einen Plastikdeckel, der einem Pappbecher der Marke McDonalds als Verschluss zu dienen hatte. Aus dem aufgewirbelten Staub der Prärie tauchten auch keine zehn wilden Cowboys mit Marlboros in den Mäulern auf, sondern ein Kleinwagen der Marke Ford, seines Zeichens ein Ford KA. Am Rande bemerkt ein äusserst hässliches Motorvehikel, dessen Designer man eben diese nicht aufgetauchten zehn Banditen auf den Hals hetzen sollte. Doch es gab weder Prärie noch Staub, denn es war einfach matschig, grau, nass und kalt und überhaupt ein Tag der ganz verhassten Sorte. Wir ärgerten uns, Olten und ich. Das einzige was mich davon abhielt meine zwei Lachsbrötchen, die ich an der vorabentlichen Vernissage genüsslich herunter geschlungen und mir dabei fast den Saum meines beigen Revers ruiniert hätte (Ich hatte mit Rettichsauce gekleckert. Der Lachs war übrigens schon leicht bräunlich angelaufen wegen des fehlenden Zitronensafts und des Essigs, in welchem die Kapern zu baden gezwungen waren.), eben diese Lachsbrötchen nochmals zu begutachten; sprich: mich exorbitant zu übergeben; sprich: mich so richtig auszukotzen, war die Frage, die mir wie ein Klops im Hals stecken blieb: Warum ist die nüchterne Realität immer so viel beschissener als sie auf den ersten, romantisch verträumten Blick scheint? Die Antwort hielt das Versprechen der Frage nicht und so ergoss sie sich aus meinem Hals in die Bahnhofsbaustelle Olten.

So setzte ich mich beschämt und leer an die Bushaltestelle vor dem Bahnhof wo ich die ausgestorben geglaubten Ureinwohner beobachtete. Keine Prostituierte hat so viel Durchgangsverkehr wie Olten, geschweige denn so viele Voyeure die es durch ihre Glasscheiben begafft. Und genau deshalb steigt man in Olten nicht aus. Es scheint verwerflich. Zu Unrecht.

Genau darin liegt der Charme, der mich aufblühen und meine Triebe durch das Eis, das meine Seele einfror, wachsen liess. Denn in Olten war ich allein, aber nicht einsam.

Scheinbar bereit für die Welt, lehnte ich mich zurück und setzte versöhnt zur Landung an.

Diego Häberli (für KOLT) © 2012

 

Danke Quentin

In der deutschen Sprache gibt es Wörter, die wie Viagra auf meine Nackenbehaarung wirken. Es sind dies weder zweitweltkriegbehafteten Ausdrücke, die uns die Magengegenden tumblern, noch missbrauchte Anglizismen aus irgendwelchen juvenilen Subkulturen. Es sind mehr alltägliche Wörter. Eines der Wörter ist zum Beispiel „Tja“. „Tja“ ist die wohl kleinste Gleichgültigkeitserklärung seit der Schöpfung von Adams Cerebrum. Dies ist leicht zu beweisen in einer Welt in welcher jemand, der mit über 160 Sachen und 1,8 Promille im Blut mit seinem Auto eine Flugschau inszenierte, ein Staatsbegräbnis kriegt.

Ein weiteres solches Wort wäre „Messerstecherei“. Ist „Messerstecherei“ nicht das aggressivste Wort, das es überhaupt gibt? Ich mein das aggressivste seit Quentin Tarantino das Wort „Massaker“ in die verbale Popkultur eingeführt hat. Jetzt hat jeder, wenn auch nur ein abstraktes Bild von einem „Massaker“. Natürlich ist es ein falsches, allzu heroisches Bild. Normalerweise sind es keine blonden, langbeinigen Rächerinnen, die mit indochinesischen Körperteilen durch die Gegend jonglieren, sondern irgendwelche finnischen Studenten mit unterdrücktem Baader-Meinhof-Komplex oder auch machthungrige Generale aus von Ex-UdSSR unterstützten Sandstrand All-inclusive-Feriendestinationen. (An dieser Stelle möchte ich allen Müttern und Vätern, die es in Betrachtung ziehen ihre Kinder Sport treiben zu lassen, einen Ratschlag geben: Bringen Sie Ihrem Kind einen gesunden Ehrgeiz mit, denn „Dabei sein ist alles“ ist nicht nur in punkto „Massaker“ ein Verlierermotto). Nein, eigentlich haben wir keine Vorstellung, keine Ahnung. Aber vielleicht ist das auch gut so, denn dann haben wir keine Angst. Solange wir uns selbst etwas vorleben können, oder zumindest andern bei ihrem Untergang zuschauen können, geht es uns gut. Quentin nimmt uns die Angst. Danke Quentin.

 

Tagträumer

Einwenig wie in einem billigen Western sah es aus, hatte er das Gefühl. Dieses Gefühl wurde nur dadurch zerstört, dass es weit und breit keine Wüste, sondern nur kalten, nassen Asphalt gab und es sich nicht um einen verdorrten Busch handelte, der das Bild von Rechts nach Links kreuzte, sondern um einen Plastikdeckel, der einem Pappbecher der Marke McDonalds als Verschluss zu dienen hatte. Aus dem aufgewirbelten Staub der Prärie tauchten auch keine zehn wilden Cowboys mit Marlboros in den Mäulern auf, sondern ein Kleinwagen der Marke Ford, seines Zeichens ein Ford KA. Am Rande bemerkt ein äusserst hässliches Motorvehikel, dessen Designer man eben diese nicht aufgetauchten zehn Banditen auf den Hals hetzen sollte.

Doch es gab weder Prärie noch Staub, denn es war einfach matschig, grau, nass und kalt und überhaupt ein Tag der ganz verhassten Sorte. Das einzige was ihn davon abhielt seine zwei Lachsbrötchen, die er vor einer Stunde genüsslich herunter geschlungen und sich dabei fast den Saum seines beigen Revers ruiniert hätte (Er hatte mit Rettichsauce gekleckert. Der Lachs war übrigens schon leicht bräunlich angelaufen wegen des fehlenden Zitronensafts und des Essigs, in welchem die Kapern zu baden gezwungen waren.), eben diese Lachsbrötchen nochmals zu begutachten; sprich: sich exorbitant zu übergeben; sprich: sich so richtig auszukotzen, war die Frage, die ihm wie ein „Königsberger Klops“ im Hals stecken blieb:

Warum ist die nüchterne Realität immer so viel beschissener als sie auf den ersten, romantisch verträumten Blick scheint?

 

„Shut up, Dad“

Es ist Mitte Juli. Ein heisser Tag, einer der seltenen. Unter meinen Armen entleeren sich zwei kleinere Wolken der Gattung Nimbostratus. Ich stehe in einem Kaufhaus und hole mir gerade eine Erkältung während ich einen kleinen Jungen beobachte, der genüsslich seine Zunge an den endlosen Handlauf der Rolltreppe hält. „Nigel, komm sofort weg da“, tönt es aus dem Vormund. Nigel. Brechreiz.

Um die Ecke torkelt, unter einem Berg von Reizwäsche, ein glatzköpfiger Mann mit speckiger Haut und glänzigen Äuglein. Bei näherer Betrachtung merke ich, dass es keine Reizwäsche sondern Mädchenkleider sind. Sommerkollektion. Ist ja eigentlich egal, was von beidem es ist, die Übergänge sind da fliessend. Die Damenmode bewegt sich Richtung Feigenblatt, während sich die Männer  wie Tarzane durch den Markenjungel kämpfen. Hauptsache Einzigartig. Einzigartig kurz sind auch die Minis der beiden Mädchen, die von unserem Stofffetzensherpa angesteuert werden. „Meine Mäuschen, probiert mal die“, meint er. Die Antwort: Zwei Blicke, zwei Schnuten, ein Chor: „Shut up, Dad“. Meine Mäuschen. Brechreiz.

Wie konnte es soweit kommen? Die breite Öffentlichkeit fährt bei dieser Frage sofort ihre Müllwagen aus der Garage und kippt die Auswüchse der Gesellschaft auf die Schnellstrasse Jugend. Doch weiss diese wirklich was sie tut? Und wer lehrt sie dies? Die Jugend braucht Herausforderungen und muss Verantwortung tragen. Ich glaube wir haben der „WattebauschSamthandschuhBüselibäb-Pädagogik“ lange genug Beischlaf geleistet! Wir brauchen ein forderndes Umfeld mit Wegweisern und Sprungbrettern für grosse Taten und keine Vorbilder die an der Wand hängen. Wir brauchen die Ritter der Tafelrunde und keine Couchdiktatoren!

 

Kaktus

Ich sass alleine bei mir zu Hause im Wohnzimmer. Und da geschah es, als der Kaktus und ich uns lange angestarrt hatten, dass wir zusammenwuchsen und verschmolzen. Seine Stacheln drangen von Innen nach Aussen durch alle Poren meiner Haut. Und der Hass auf alles sich bewegende, kreuchende, fleuchende, und vor allem auf die Menschenplage, schürte das Feuer. Ich schwörte Rache!

Ich begann sofort Topferde in meiner Wohnung zu verteilen und Stecklinge zu setzten. Ich wollte Pflanzen mit armen und Beinen züchten, die alles nieder raffen konnten. Dieses Ziel schien etwa so unmöglich, wie sexy zu Balu’s Song „Probiers mal mit Gemütlichkeit“ zu strippen. Ich züchtete Wolle, die euch umgarnt bis ihr keine Luft mehr kriegt. Meine Gräser werden die Zikaden jagen und die Blätter die Vögel verscheuchen. Scheiss auf herkömmliche, Fleisch fressende Pflanzen. Ich hab Gänseblümchen die ein Panzerbataillon zum Frühstück fressen. Scheiss auf deine Schwiegereltern. Meine Stiefmütterchen sind dein neuer grösster Albtraum. Ich schaffe Obstbäume die ihre Früchte nach dir werfen. Ich züchte Rosenkohl mit Stacheln und benutze sie als Wurfsterne. Ich kreuze Schwertlilien mit Rosskastanien und zieh sie an wie die Musketiere! Wir kämpfen bis sogar die Trauerweide was zu lachen hat. Genug Scherenschnittbäume und Origamipflanzen, mein Löwenzahn frisst Appenzeller Kuhweiden leer, während meine Gebirgskampfschneeglöckchen die Bauern verhauen, dass es nur so klingelt. Und wir werden uns rächen an all denen die versuchten uns zu recht zu biegen oder zu vergiften. Und bei den Vegetariern fang ich an!

 

Stuhlgang

Ich mag eigentlich alles was man falten, zusammenlegen oder irgendwie verwandeln kann. Genau deshalb wäre ich manchmal gern ein Klappstuhl. Kein Origamistuhl, doch sowohl schön, elegant und funktional zugleich. Auch an Robustheit soll es nicht fehlen. Ich wäre von schwerem, silbernem Gestell mit karmin roten Latten, die sich selbst beim dicksten Lügner nicht wie die Balken biegen würden.

Ich wäre vernietet und verschweisst wie kein anderer. Sollbruchstellen wären ein Fremdwort für mich und Fachjargon meine Jugendsprache. Ich wäre gerne ein Klappstuhl mit Charakter, der sich bei schlechtem Wetter verstecken würde um sich keinen Rost einzufangen. Ein richtiger Schönwetterstuhl halt. Schönen Pos würde ich meine Figur anpassen und kleinen Rotznasen die auf mir herumturnten die Finger einklemmen. Ich würde Schaukelstühle hassen, denn Schaukelstühle sind Einsamkeitsüberbrücker. Die Traumwelt verkappter Piraten, die ab und an das Schwanken des Schiffes missen. Ich aber würde mich zu einem Tisch gesellen, der eben so viele Ecken und Kanten hätte wie ich, denn runde Tische sind etwas für Konformisten. Und ganz viele andere Gegenstände würden sich uns anschliessen. Nun sitze ich aber gerade auf einem Stuhl, der so gar nicht meinen heiligsten Idealen entspricht. Es ist nicht einmal ein Klappstuhl.

Es ist schlicht ein Scheissstuhl. Ich packe ihn an einem Bein und schleife ihn, der Ironie des Schicksals wegen, in den Garten und stelle ihn in den Regen. Ich gehe zurück in mein Wohnzimmer und setz mich in meinen Schaukelstuhl. Meine Gefühlslage rostet. Ich habe zumindest das Gefühl, dass sie es tut.

 

Da geht die Post ab

Eigentlich wollt ich nur einen Brief aufgeben. Falsch gedacht. Es sollte ein Tagesausflug der abenteuerlichen Sorte werden. Man sollte dafür einen Ausbildungsgang kreieren: Bachelor of Arts in Letter-dropping. A-Post, B-Post, Express, Einschreiben, zu schwer, zu leicht, zu klein, zu gross. 2 Gramm zu viel Gewicht in zu kleinem Couvert, so dass die Kosten für das Übergewicht höher sind als ein grosses Couvert eingeschrieben per Luftpost nach Timbuktu und zurück, via Kapstadt. Ausserdem nur an Schalter 13-15 und natürlich Schalter 2 und 5. Natürlich. Natürlich haben alle diese Schalter geschlossen und so beweg ich mich zu dem Automaten, der den ganzen Tag lang nichts anderes tut als fortlaufend nummerierte Zettelchen auszuspucken.

Ich spucke auf den Bildschirm, da ich die Nummer 211 gezogen habe. Nichts gegen 211, aber die blinde Frau neben mir hat die Nummer 122. Ich gehe abermals zum Automaten, spucke abermals auf den Bildschirm und lass mir ein neues Ticket raus. Ich gebe der Blinden die 211, da ihr der Automat nicht gesagt hat, dass sie schon lange dran gewesen wäre und nehme mir meine neue Nummer: 226. Wer braucht solche Automaten? Was ist mit dem guten alten Schlange stehen? Nur damit sich die Kunden während der Wartezeit frei bewegen können und vielleicht noch was Unnützes kaufen? Niemand mag von Maschinen bedient werden, solange sie nur binär und nicht vernetzt denken können. Der einzige Vorteil an den Automaten bei der Post ist, dass der Bildschirm gross ist. Es hat noch viel Platz für Spucke.

 

Der Baum an der Strasse

Eine Strasse, ein Baum. Voller Schlaglöcher, kleiner brauner Pfützen, Kieselsteine, kleine bis mittelgrosse, hier und da ein Regenwurm. Ein Laubfrosch hinter einem Farn der auf die Strasse ragt, vom Baum her, risse im trocknenden Schlamm, um die Pfützen und Schlaglöcher herum, vom ausbleibenden Regen.

Erosionsspuren, Stücke von Asphalt, Vogelscheisse, ein bis zwei bis drei Nacktschnecken fressen einen zerquetschten Artgenossen. Reifenspuren eines Tiefladers. Eine Miniwindhose aus Staub und Laub, der Strasse, des Baums. Eine Grille in einem Frosch, unter einem Farn zu den Wurzeln des Baums, an der Strasse. Dicke Rinde, vertrocknetes Moos an der Strassen abgewandten Seite, darunter ein Rudel fressender Borkenkäfer, gejagt von einem Grünspecht.

Auf der anderen Seite ein Loch, ein zerfetzter Ast, ein paar braune Blätter, keine Früchte, keine Nüsse. Ein Siebenschläfer, brünstig, im festlich mit Stöckchen und vertrocknetem Gras ausgekleideten Loch, kratzt sich an den Nüssen und kratzt die restlichen Nüsse zusammen.

Kalter Kaffee in einer rostigen Thermosflasche zwischen den dicken Wurzeln, daran hängend eine Zitronenfalterpuppe, unter dem Baum, an der Strasse. Dampfender Urin eines mehr als trunkenen, der seinen blanken Arsch, hockend, mit einem Bein auf, mit dem anderen abseits der Strasse, genüsslich an der rauen, mit vertrockneten Moos besetzten Rinde frottiert, unter einem Grünspecht, am Baum, an der Strasse.

Neben der Strasse rechts ein Hügel mit Feuerstelle und nicht viel.

Neben der Strasse, links, eine Weide, eine Geiss, eine Kuh, Muuh!

 

 

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